Turnfest Romanshorn - Hompage Aktiv TV Wängi

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Aktiv TV Wängi am Thurgauer Kantonalturnfest in Romanshorn
Am Samstag, 30. Juni 2018 machten sich 34 motivierte Turner/Innen auf den Weg ans Thurgauer Kantonalturnfest in Romanshorn. Das Turnfest begrüsste gut 7700 Turner/Innen.
Bei heissem Wettkampfwetter trafen wir vor Ort tolle Wettkampfanlagen an. Wir starteten mit Barren und Team Aerobic fast zeitglich. Weiter ging es mit Fachtest Allround und Pendelstafette. Ebenfalls im zweiten Wettkampfteil wurde im Kugelstossen die Kräfte gemessen.   Als krönender Abschluss schleuderten die einen Bälle gekonnt nach vorne. Dies in der Disziplin Schleuderball. Zugleich war Weitsprung die letzte Wettkampfsdisziplin.
Das Turnfest startete für ein paar ganz besonders sportliche und motivierte Turner/Innen des Aktiv Turnvereins bereits am 23./24. Juni. Sie absolvierten teils den Turnwettkampf Einzel oder spielten am Volleyballturnier mit. Im Einzelturnen durfte Nadine Rutishauser und Daniel Thoma eine Auszeichnung nach Hause nehmen. Herzliche Gratulation! Auch allen übrigen Einzelturner/Innen und Volleyballspieler/Innen herzlichen Glückwunsch zur tollen Leistung!
Mit der sehr guten Gesamtpunktzahl von 25.16 im dreiteiligen Vereinswettkampf in der zweiten Stärkeklasse reisten wir am Sonntagnachmittag müde und zufrieden nach Hause. Als Saisonabschluss bleibt dieses Turnfest am See für uns vom Aktiv TV Wängi in sehr guter Erinnerung.
In den Sommerferien findet wie jedes Jahr für alle Interessierten aus dem Dorf und der Umgebung das traditionelle Volleyball auf der Schulwiese statt. Die Daten werden im Veranstaltungskalender ersichtlich sein.

Aktiv TV Wängi, Sandra Baumli

 

Frisch fröhlich traf sich die Turnerschar morgens am Bahnhof in Wängi, wo dann später aber auch die Frage auftauchte wo sich der eine oder andere Turner befindet. Bei der Haltestelle im Wiesengrund nach einer sehr aktionsreichen Ankunft des ersteren vermissten Turners, ging die Reise weiter via Frauenfeld Olten nach Wauwil. Putzmunter ging es los mit einer kleinen aber doch sehr angenehmen Wanderung Richtung Grillplatz. Die Einzelheiten sind mir jedoch fremd, da ich bis dahin noch am Fährten lesen war, um die Verfolgung der Schar auf zu nehmen. Das verrauchende Feuer jedoch hatte ich gefunden, kurz darauf auch die Turnerschar die frisch gestärkt sich auf dem Weg befand Richtung Kaltbach. In Kaltbach angekommen, durften wir erfahren, dass wir dem Geheimnis der Höhlenreife heute auf die spur kommen würden. Das heisst wir wurden von der Führungsperson der Kaltbachhöhlen Herzlichst begrüsst und in empfang genommen. Nach einer kurzen Theorielektion durften wir nun endlich in die Praxisbezogene Führung übertreten. Diese natürlich nur mit Schutzkleidung, die einer C Alarm Schutzkleidung des Militärs glich jedoch wie sich im Nachhinein herausstellte leider ohne Gasmaske. Geschmacklich definitiv ein Erlebnis, ob mir dieses nachhaltig positiv in Erinnerung bleibt ist umstritten. Der kleine Aperohappen danach schmeckte auf jeden fall nicht mehr so intensiv wie die Grotte aus der er kam. Weiter machten wir uns auf den weg nach Sempach auf der kleinen Hochebene entlang des Sempachersees, von da aus man wunderschön das ganze Ufer und die angrenzenden Dörfer genüsslich betrachten konnte. Auf dem Wege sich auf einmal eine kleine Kirche zeigte, und wir feststellten das hier unsere Nathalie geheiratet hatte, da mussten wir gleich ein imaginäres Hochzeitspaar erstellen, verkleiden und die Festlichkeiten und Erinnerungen mit unserer ehemaligen via wahts app teilen, darauf haben wir gleich noch angestossen. Weiter ging der weg dem Waldentlang wo sich schöne Figuren aus Baumstumpfen geschnitzt am Wegrand begleiteten. In Sempach angekommen lud die Altstadt sich zum Verweilen ein, jedoch wollten die Reiseverleider unbedingt weiter, das störte die kleine gruppe der Geniesser jedoch nicht und schluckten noch ein bisschen vom Scharm der Romantik der Wirtschaftlichen Fähigkeit der Altstadt. Nach der Beendigung des einen Wirtschaftlichen Standorts, ging es zum nächsten, nach Luzern, wo sich herausstellte, dass sie Wirtschaftlich gesehen, wirklich gut dastehen, und wir sozusagen in einer Nacht den Bachelor of Wirtschaft gemacht haben.
 
Danach gingen alle ins Bett.
 
Der Morgen Danach etwas träge, es ging jedoch ziemlich listig und fuxig weiter mit dem Foxtrail, den wir an diesem Tag in Luzern bis hin zum wunderschönen Rotsee mit Fährimaa erleben durften. Mit dem Zug traten wir dann die Heimkehr an und Beendeten unsere Turnfahrt im Restaurant Schäfli in Wängi, wo sich die einen über die erlebten Geschichten des anderen erfreuten.
 
Besten Dank den Organisatoren Manuela Meier und Roger Marti für eine wunderschöne und gelungene Turnfahrt.
 
 
Turnergruss Dani
 
 
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